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Die Studienorte Übersicht!

 

Deutschland sucht die Super-Unistadt ! Nein, nur ein kleiner Spaß. Jedoch ist die Frage nach den Studienort-Qualitäten berechtigt. Wer den ganzen Tag in der Uni verbringt, von Vorlesung zu Vorlesung rennt, der soll zumindest in guter Atmosphäre seine Zeit verbringen.

Daher haben wir für Euch den großen Studienorttest durchgeführt.

Aachen

Jeder sechste Einwohner Aachens ist Studierender – und die Zahl steigt stetig. So wird Aachen bis 2015 – auch aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht und der verkürzten Oberstufe – mehr als 7000 zusätzliche Studierende empfangen. Ein umfangreiches Maßnahmepaket von Stadtverwaltung und Hochschulen garantiert dabei eine gleich bleibend gute Betreuung und hohe Lebensqualität. Aachen ist eine Studentenstadt: durch Uni im Rathaus, der Wissenschaftsnacht und zahlreichen weiteren Kooperationen zwischen Stadt und Hochschulen wird die Wissenschaft in die Bevölkerung getragen. Der RWTH Aachen Campus sichert die Zukunftsfähigkeit Aachens im 21. Jahrhundert. In Aachen zu wohnen, heißt europäisch zu leben. Hier im Dreiländereck zu den Niederlanden und Belgien wird schon lange grenzenlos gedacht. Ob beim Wochenendeinkauf, beim Freizeitprogramm oder in der großen Politik. So werden seit 1950 alljährlich Menschen und Institutionen mit dem Internationalen Karlspreis geehrt, die sich in besonderer Weise um die Einigung Europas verdient gemacht haben. >> weiterlesen

Bochum

Bochum ist das Herz und die Seele des tiefen Westens und der Metropole Ruhr. Diese lebendige und stets wachsende Stadt hat weit mehr zu bieten als man denkt. Wie Herbert Grönemeyer auch schon in den ersten Zeilen seines Liedes Bochum zärtlich anhaucht: „Tief im Westen,wo die Sonne verstaubt.Ist es besser,viel besser, als man glaubt!“ Eine klare Liebeserklärung an seiner Heimatstadt Bochum. Auch die Universität, versteckt unter grauem Beton, ist doch soviel mehr und soviel Bunter als man zunächst annimmt. Um ein paar Zahlen zu nennen:Die Stadt Bochum bildet mit knapp 380.00 Einwohnern das Zentrum des Ruhrgebietes. Des weiteren ist die Ruhr-Universität Bochum mit ihren 30.000 Studenten eine der größten Universitäten Deutschlands. Neben Studenten aus ganz Deutschland sind auch schlaue Köpfe aus aller Welt vertreten.  Somit bietet das Campus-leben an der RUB (Ruhr-Universität-Bochum) Multikulturelles zusammentreffen und viele Austausch Möglichkeiten. Ein weiterer Grund,warum das Campus-leben gerade an der RUB etwas besonderes oder auch etwas praktisches ist, liegt einfach an der Lage. Das Campusgelände ist nämlich nicht verstreut.Alle Fakultäten und Räumlichkeiten befinden sich auf einem Platz und treffen in der Mitte auf den Audimax (Auditorium Maximum). Deshalb wird sie auch als die Campus-Uni schlechthin bezeichnet. Alles ist schnell erreichbar und liegt nah beieinander, so können es sich die Geisteswissenschaftler auch mal mit den Medizinern gemütlich machen oder die Biologen mit ein paar Ingenieuren eine Mensapause einlegen. >> weiterlesen

Köln

Köln ist eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands, hat die größte Universität und - als Besonderheit - die erste Universität in Deutschland, die von den Bürgern der Stadt gegründet wurde. Die Vielfalt der an der Universität vertretenen Studienfächer wird durch das Angebot der Fachhochschulen sowie der Kunsthochschule für Medien, der Musik- und der Sporthochschule erweitert.In Köln gibt es eine schier unüberschaubare Zahl an Kneipen, Pubs, Bars und Clubs. Das Nightlife muss sich selbst vor Berlin nicht (oder kaum) verstecken. Gemessen an der Zahl der Kneipen pro Kopf dürfte Köln aber wohl noch länger sogar der Titelträger bleiben. Da kann dann auch eigentlich jeder sicher sein, dass er das passende für den eigenen Geschmack findet. Die erste Anlaufstelle, um den Abend zu beginnen, sind für viele die lokalen Brauereien. Mancher bleibt dann dort auch gleich hängen...nach mehreren Kölsch. >> weiterlesen

Düsseldorf

Düsseldorf ist neben seiner Rolle als Landeshauptstadt von NRW auch eine der wichtigsten Messestädte Deutschlands. Jährlich locken mehrere internationale Messen wie die "Boot" zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in die Stadt. Internationalität lebt sich auch durch die Mitarbeiter der vielen namhaften Unternehmen, die ihren (deutschen) Firmensitz nach Düsseldorf verlegt haben. Besonders bekannt ist die Stadt als "zweite Finanzmetropole" neben Frankfurt: Es gibt kaum eine Bank, die hier nicht wenigstens eine Niederlassung hat. Auch als "think tank" in der Mode- und Medienbranche hat sich Düsseldorf einen Namen gemacht: Moderne Architektur und eine grundsätzlich offene Mentalität der meisten Düsseldorfer sorgen dafür, dass sich kreative Köpfe in der Stadt wohlfühlen.
Dass die Modewelt auch auf zahlende Kundschaft trifft, beweist gerade an Wochenenden die kastaniengesäumte Königsallee, die von den Düsseldorfern liebevoll "Kö" genannte Prachteinkaufsstraße. Hier trifft sich alles, was sehen und gesehen werden will, um in den teuersten Boutiquen einzukehren. Aber auch für den "Standardgeldbeutel" bietet Düsseldorf eine riesige Ansammlung von Boutiquen, Läden und Kaufhäusern. Ein Geheimtipp ist auch die Immermannstraße, die Einkaufsstraße einer der größten japanischen Gemeinden in Europa! Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wie schon von den Toten Hosen besungen, ist Düsseldorf auch in seinem Nachtleben ungeschlagen: Mehr als 260 urige Kneipen und Brauhäuser befinden sich allein in der "Altstadt", Düsseldorfs historischem Kern direkt am Rhein. Wer das beste Altbier probieren möchte, sollte sich in einem dieser Brauhäuser einfinden: Die kernigen Wirte tischen ihren Gästen als Magenfüller gerne auch einen Leberkäse mit Düsseldorfer (Löwen-)Senf auf. Und wer nicht schnell genug sein leeres Glas mit seinem Bierdeckel abdeckt, wird sich unverhofft in Windeseile mit einem neuen, vollen Becher wieder finden. Das Spiel geht solange, bis der Gast unter der Theke liegt oder den Trick mit dem Deckel durchschaut. >> weiterlesen