Geschichte der Eisdiele

Eisdiele Pavan

Ein Sommer ohne die italienischen Eiscafés? Das kann man sich kaum mehr vorstellen. An einem heißen heißen Tag vor einem Eisbecher zu sitzen, zu sehen, wie an dem silbernen, von der Kälte beschlagenen Gefäß langsam ein Tropfen herunterläuft, und dann Löffelchen für Löffelchen die eiskalte Gaumenlust im Munde zergehen zu lassen. Diese sommerliche Vision hat sich längst gleichberechtigt neben die urdeutsche Sehnsucht nach dem „großen kühlen Hellen“ gestellt.

Viele haben schon versucht, dem Geheimnis der Gelateria, der italienischen Eiskonditoren, auf die Spur zu kommen. Die Industrie und die Hobbyköche mühen sich nach Kräften, aber auch hier gilt, was für jede hohe Kunst gilt: oft kopiert, nie erreicht.

Dabei scheint das Rezept so einfach: Milch, Sahne, Eier, Zucker mit Vanille, Früchten, Kakao oder Kaffee vermischen gefrieren lassen - Wo ist da das Geheimnis?

Doch auch in der Zubereitung von Eis ist eine Kunst für sich. So wird schon seit vielen Generationen, dass Eis nach dem traditionellen Rezept der Familie Pavan hergestellt.

Das Geheimnis jener unnachahmlichen leichten, kühlen Sämigkeit wird im Venetto aufbewahrt, genauer gesagt, in drei Tälern der Dolomiten, aus denen so wie vor hundert Jahren auch heute noch die meisten italienischen Eiskonditoren kommen. So auch einst die Familie Pavan. Viele der hier ansässigen Familienmitglieder kehren jeden Winter zu ihren Familien zurück und viele nutzen die Zeit um sich drei Jahre lang zu geprüften Speiseeisherstellern und –herstellerinnen fortzubilden.

Doch auch in der Zubereitung von Eis ist eine Kunst für sich. So wird schon seit vielen Generationen, dass Eis nach dem traditionellen Rezept der Familie Pavan hergestellt.

Die Zutaten, die das Eis so besonders machen, bleiben ein Familiengeheimnis und werden nur an Familienmitglieder weitergegeben.

Kommen Sie vorbei und überzeugen sich selbst von dem Genuss unseres selbsthergestellten Eises!